ARTIKEL 534 VON 1953

Erlebnisraum Astrologie (M)

Mit Fantasie durch den Tierkreis reisen
Art.-Nr.: 3161

Ulla Janascheck

Produktform:  Paperback, leichte Mängel
Seitenzahl:  106
Erscheinungsjahr:  2001
ISBN:  3-925100-61-X / 978-3-925100-61-1
EAN:  9783925100611
Menge:
lieferbar Gewicht: 0.156 kg

Produktdetails

Mit diesem Buch erhalten Sie einen Fahrplan zur Erkundung des Tierkreises. Der Tierkreis mit den zwölf Lebensthemen wird durch die unterschiedlichsten Fantasiereisen und Übungen erlebbar. Sie erfahren so genau, wo Sie innerlich stehen, Sie können Ihre Selbstheilungskräfte aktivieren und mit den Botschaften der inneren Bilder arbeiten.

Die Mondrhythmen sind der kleinste Kreis in der kosmischen Spirale und für uns alle wahrnehmbar. Anhand der Beobachtung der Mondwechsel haben Sie eine wunderbare Gelegenheit, die Schwingungen der Tierkreiszeichen persönlich zu erfassen. Dadurch können Sie ein sicheres Gefühl für die Tierkreiszeichen entwickeln. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie auch andere Menschen besser verstehen, denn diese sind ebenfalls in die kosmischen Stimmungsmuster eingebunden.

Autorenporträt

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 Ulla Janascheck Ulla Janascheck (1961). Prüfung zur astroenergetischen Beraterin (IAS). Freie Mitarbeit beim Institut für astroenergetische Studien in Irland, Internationales Horoskopelexikon, 4 Bde., (1988 – 92) Grafikstudium, ab 1993 Leitung von Selbsterfahrungsgruppen, astrologische Beratungen. 1996-98 Weiterbildung Focusing DAF, Würzburg, 1998 Ausbildung zur Aurasoma-Beraterin.

Leseprobe

Wir leben. Jeder Mensch, der die Erde bewohnt, folgt dabei bestimmten Gesetzmäßigkeiten. Ein wichtiges Gesetz ist z.B. die Zeit oder auch das Erleben der Zeit. Hinterfragt man die Zeit, findet man schnell drei wichtige Unterteilungen: die Vergangenheit, die Gegenwart und die Zukunft. Dies nennt man auch das lineare Zeitempfinden, denn scheinbar lässt man etwas hinter sich, während man sich auf die Zukunft zu bewegt. Betrachten wir diesen Prozess genauer, kann wir jedoch feststellen, dass diese Wahrnehmung nicht unbedingt ausschließlich gilt. Wir sind ebenfalls eingebunden in zyklische Prozesse, Lebensthemen wiederholen sich, die Jahreszeiten wiederholen sich, geistige Prozesse entwickeln sich spiralförmig. Der Tierkreis ist ein Versuch, dieses zyklische Zeitgeschehen nachvollziehbar werden zu lassen.

Die zwölf Tierkreisenergien sind Abschnitte eines ganzen Kreises, einer ganzheitlichen Wirklichkeit. Sie verstehen sich als einzelne Schritte, als Themen, die während eines zyklischen Entwicklungsprozesses durchlaufen werden. Eine Energie entsteht aus der anderen, sodass sich alle zwölf Ein-zelabschnitte gegenseitig bedingen. Diese Sichtweise sollten wir nie aus den Augen verlieren. Erst dann bleiben wir frei von Bewertungen und Vorlieben. Es gibt keine Zwillinge ohne Stier oder Krebs usw. Auch die Namen der einzelnen Energien lassen sich im Grunde beliebig austauschen. Wir bewegen uns in der westlichen Astrologie traditionell in der Mythologie der griechischen Götterwelt. Es steht jedoch jedem Menschen frei, nachdem er die einzelnen Themen erfasst hat, seinen Tierkreis umzubenennen, vielleicht für ihn passendere Mythen zu finden. Warum sollte Widder immer Widder heißen und von diesem grantigen Kriegsgott Mars beherrscht sein? Widder kann genauso gut Feuerdrache genannt und von den Amazonen regiert werden. Wichtig ist nur, dass die neuen Namen das ursprüngliche Thema erhalten. Wir brauchen uns dabei nicht mit den alten Griechen und ihren politischen Problemen zu identifizieren, wenn wir die kosmische Wirkweise ihres Zeitplans studieren wollen. Es ist wichtig, dies zu begreifen: Jeder ist in seiner Wahrnehmung und seinem Erfassen des Universums einzigartig. Damit sich diese Einmaligkeit entfalten kann, braucht man eigentlich „nur“ eins zu tun: alle Konzepte aufgeben und sich seiner inneren Wirklichkeit zu öffnen. Offenheit und Geschehenlassen sind der Schlüssel zur Weisheit.

In diesem Buch finden sich viele praktische Anregungen, um den Mondumlauf durch den Tierkreis kreativ zu nutzen, und so kann ein wertvolles Tagebuch entstehen, in dem das Unterbewusstsein bilderreich spricht.

Störende Gefühle könnten auch nicht integrierte Teile des Selbst sein, die vom Bewusstsein einfach nicht in den Kreislauf miteinbezogen werden, weil sie mit Bewertungen behaftet sind. Sie wurden irgendwann einmal abgespalten und verhindern seitdem, dass sich die Kreise schließen können und wir vorankommen. Trotz allem finden sie ihre Entsprechung als Spiegel im Außen und immer wieder haben wir so die Möglichkeit, ihnen zu begegnen. Deshalb wird man auch „nichts los“, denn je stärker der Kampf gegen etwas, desto enger die Beziehung. Das, was wir für gewöhnlich loswerden wollen, verfolgt uns und erscheint öfter und öfter in wenig veränderter Gestalt. Denn dieses „Etwas“ möchte eigentlich integriert werden, zum Bewusstseinskreislauf dazugehören.

Fantasiereisen, Visualisationen, Träume und Meditationen sind geeignet, solche abgespaltenen Gefühle aufzuspüren, anzunehmen und umzuwandeln. Nur, wenn ich etwas kenne, kann ich es auch verwandeln. Ich kann im Laufe der Zeit meinen inneren Erlebnisraum so groß werden lassen, dass er für alles wertfreien Raum hat. Wenn ich lerne, meinen inneren Bildern ebenso viel Aufmerksamkeit zu schenken wie den Warnungen meines Verstandes, können sich karmische Muster verändern, denn die Bewertungen fallen langsam weg. Dadurch die Gefühle in Fluss, die wir brauchen, um bewusst zu werden. Gefühle sind die Nahrung des Geistes. Alles Wissen wird trocken und starr, wenn es nicht von gefühlten Erfahrungen begleitet wird.

 

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