Esoterik in der Astrologie

Die Mitte finden und sein Innerstes im Spiegel des Himmels erkennen.
Art.-Nr.: 1958

Bernd A. Mertz

Produktform:  Paperback, früher €€ 8,61, Ladenpreis aufgehoben
Seitenzahl:  140
Erscheinungsjahr:  1991
ISBN:  3-7626-0645-5 / 978-3-7626-0645-1
EAN:  9783762606451
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Produktdetails

Dieses Buch will auf den wahren Ursprung und Gehalt der Astrologie , die Grundlage der Esoterik war, hinweisen. Astrologie war der Schlüssel nach innen, zur Selbsterkenntnis wie zur Menschenkenntnis. Ziel ist es die eigene Mitte zu finden und sein innerstes im Spiegel des Himmels zu erkennen, um das eigene Leben und das anderer in Einklang mit dem Schicksal zu bringen

Autorenporträt

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 Bernd A. Mertz Bernd A. Mertz (1924 - 1996). Regisseur und Drehbuchautor. Beschäftigte sich seit über 40 Jahren mit Astrologie und war durch einige Erfolgsbücher der Wegbereiter für eine große Popularität der Astrologie. Er gilt heute als einer der führenden Vertreter der modernen Astrologie. In über 50 Büchern und zahlreichen Artikeln befaßte er sich mit den unterschiedlichsten Themen der Astrologie.

Leseprobe

Das Urgesetz der Esoterik

Dieses Buch soll das Esoterische in der Astrologie wieder in den Vordergrund stellen, damit dieses Wissen in der praktischen Astrologie als Lebenshilfe wieder mit benutzt werden kann. Die Leser werden gebeten, mit dem Autor durch zwölf Tore zu schreiten, wobei jedes Tor näher an die Esoterik heranführt und uns jeweils Einblicke und Einsichten öffnet.

Das Urgesetz der Esoterik heißt: Wie oben, so unten. Diese Grunderkenntnis beruht auf dem Gesetz der Polarität, auf dem Ergänzungsprinzip. Jeder Pol hat seinen Gegenpol, jedes Licht seinen Schatten, jedes Werden sein Vergehen, jedes Leben seinen Tod, jeder Tod seine Wiedergeburt. Diese Polarität beherrscht auch das Esoterische in der Astrologie, deren Gesetze und Erfahrungen. Die Zukunft baut auf der Vergangenheit auf, wie auch jede Zukunft zur Vergangenheit wird.

Auch Esoterik und Exoterik sind sich ergänzende Gegensätze, die einander bedingen. Deswegen sollte die Esoterik in der Astrologie wieder mehr in Erinnerung gerufen werden. –Denn existiert hat sie immer–, um die gewonnenen Lehren und Erkenntnisse zu vervollständigen, damit die Ganzheit der Astrologie besser zum Ausdruck kommt. Der Ausgangspunkt war also die Esoterik, das Innere, das nach außen strebt. Es war – keiner hat es besser ausgedrückt als C. G. Jung – die Seele, die ihre Fragen und Sehnsüchte zum Himmel richtete und von dort die Antwort bekam.

Aus unserem Inneren heraus erschauen wir also die Sterne und ihr Licht, erkennen jedoch neben dem Sternenlicht auch die Schatten. Wenn die Sonne hell am Himmel scheint, dann liegen die Sterne trotz der allgemeinen Helligkeit für uns im Dunkeln. Erst wenn die Sonne im Westen untergegangen ist, kommen die Sterne wieder zum Vorschein und künden uns himmlische Botschaften. Wenn der Mond der Sonne gegenübersteht – also in Polarität zu ihr –, dann erscheint er hell. Wenn aber Sonnen- und Mondlicht verschmelzen, weil der Mond nahe bei der Sonne steht, dann ist er vom Himmel verschwunden, dann heißt er im Volksmund Dunkelmond; und man wartete auf das Erscheinen des Neumondes, auf den neugeborenen, wieder auferstandenen Mond.

Die Sterne, die Lichter des Himmels, warten darauf, dass der Mensch sie anruft; sie drängen sich den Menschen nicht auf. Jeder sieht nachts am Firmament die Lichter, aber nur wenige wissen um ihre Gesetze und um ihre Aussagen, nicht einmal alle an der Astrologie Interessierten. Die Geheimnisse des Himmels wollen ernsthaft gesucht und entdeckt werden, denn ohne Suchen kann nichts gefunden werden. Je äußerlicher sich unsere Welt darstellt, um so dringender ist das Bedürfnis nach innerem Reichtum, nach geheimem Wissen. Dieses Wissen ist dabei nicht in dem Sinne geheim, dass es von einem Tabu umgeben wäre, sondern nur geheim im Sinne des wahren Wissens der Eingeweihten. Dazu wollen wir nacheinander durch zwölf Tore schreiten, um dem Kern des Wissens näherzukommen.

Jedes der zwölf Tore führt uns auf den Weg zur Mitte. Haben wir alle zwölf Tore durchschritten, werden wir etwas von dem esoterischen Gehalt der Himmelslogik in uns aufgenommen haben. Esoterik wendet sich nie nur an den Verstand. Es geht nicht um eine rein intellektuelle Erklärung, die im naturwissenschaftlichen Sinn beweisbar ist. Das kommt gerade bei der Schöpfungsgeschichte zum Ausdruck.

Es soll der Mensch als Ganzes angesprochen und dann zur Mitte geführt werden. Esoterik verändert die Menschen –

zunächst kaum sichtbar – und ihre Grundeinstellung, damit ihr Handeln. Dies trifft auch für die Astrologen zu, die die Esoterik mit in ihre Überlegungen einbauen. Ihre Aussagen haben nun mehr Gehalt, was ihnen selbst wie den Ratsuchenden zugute kommt. Zumindest vervollständigt die Esoterik alle exoterischen Aussagen, wodurch diese vertieft werden. Dies ist das Wesentliche!

Wenden wir uns also jetzt dem allumfassenden Pantheon der Erkenntnisse zu, indem wir das erste Tor durchschreiten. Hinter ihm werden uns die Ursprünge, die Schöpfung und der Tierkreis erschlossen, denn auch die esoterische Astrologie beginnt mit dem Blick der suchenden Seele zum Himmel.

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