Wahlprognose mit Astrologie

Wie man Horoskope von Politikern, Parteien und Institutionen deutet.
Art.-Nr.: 1871

Dr. Bernhard Firgau und Gerhard Lukert

Produktform:  Paperback, zahlreiche Abbildungen
Seitenzahl:  152
ISBN:  978-3-937077-09-3
EAN:  9783937077093
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Produktdetails

In diesem Buch finden Sie alle für Deutschland wichtigen Horoskope von Parteien, Personen und Institutionen. Sie wurden anhand von Originalquellen sorgfältig recherchiert und mit Transiten verifiziert. Außerdem wird am Beispiel der Wahlprognose ein vielfältiges Instrumentarium vorgestellt, mit dem man das aktuelle Geschehen richtig deuten kann.

Aus dem Inhalt:

Die Parteien

SPD, CDU, CSU, FDP, Bündnis 90 - Die Grünen, PDS(KPD)

Institutionen und Ämter

Deutschland-Horoskop (1871), Grundgesetz, Bundesrat, Bundestag, Bundeskanzler, Kabinett, Verteidigungsministerium

Die Prognose mit Transit-Konstellationen

Sonnenaufgang des Wahltages, Transite auf Parteien und Kandidaten, Transit auf das Amt des Kanzlers, Radix vom Start der Wahlkampagne (CDU) mit Transit


Die Prognose mit dem Widder-Ingress

Parteikoalitionen

Synastrie-Beziehungen zwischen den Parteien.

Autorenporträt

Alle Bücher dieses Autors

Dr. Bernhard Firgau, 1954 in Heidelberg geboren, Notar. Intensive Beschäftigung mit Astrologie seit ca. 1990, gepr. Astrologe (DAV) 1999. Arbeitsschwerpunkt ist die Mundanastrologie.

Gerhard Lukert (1956), Diplom-Biologe und Heilpraktiker. Beschäftigt sich seit 1986 intensiv mit historischen Zyklen. Seit 1998 verbindet er seine Forschung mit astrologischen Erkenntnissen.

Leseprobe

Das politische Geschehen mit astrologischen Augen betrachtet

Dieses Buch ist ein Experiment. Es bietet alle Materialien, die notwendig sind, um die wichtigsten staatlichen Institutionen und Parteien Deutschlands einer qualifizierten astrologischen Analyse zu unterziehen: sorgfältig ermittelte Gründungshoroskope, ausgewählte Transitdaten für die Verifikation, Deutungshilfen sowie Techniken für die Vorhersage. Das Buch möchte damit entsprechend interessierte Leser und Leserinnen anregen, das aktuelle politische Geschehen mit astrologischen Augen zu betrachten und sich vielleicht sogar eine Prognose zum Ausgang der bevorstehenden Wahl zu bilden. Die Autoren werden mit ihrer Meinung ebenfalls nicht hinter dem Berg halten - und gespannt warten wir somit alle auf den Wahlsonntag am 22. September 2002.

Natürlich versuchen auch Meinungsforscher, Politikwissenschaftler und Journalisten, den Wahlausgang zu prognostizieren. Doch indem man nun einen bewusst astrologischen Ansatz benutzt, kommt dadurch die Astrologie selbst auf den Prüfstand. Eine Fehlprognose würde das System zwar nicht infrage stellen, aber sie zwingt dann doch zur Selbstkritik. Darf man die Gründung von Parteien, Ämtern und Institutionen in Analogie setzen zur Geburt einer Person? Und ist ein komplexer politischer Prozess genauso Ausdruck eines planetaren Transites wie ein biographisches Ereignis oder eine Phase in einem Lebenslauf ? Ist überhaupt etwas dran an der Astrologie?

Wer dieses Buch aufmerksam liest, der wird eine Antwort auf all diese Fragen finden. Und er wird vielleicht wieder einen Hauch jener alten Mundan-Astrologie spüren, aus der einst die personale und die psychologische Astrologie erst hervorgegangen sind. Denn am Anfang waren die sternkundigen Priester des Vorderen Orients: sie haben als erste einen Zusammenhang zwischen den Planetenzyklen und dem historischen Geschehen in ihren Stadtstaaten entdeckt. Ihre viele Jahrhunderte umfassenden Protokolle von Gestirnständen und geschichtlichen Ereignissen erlaubten es ihnen, die Zyklen selbst vorauszuberechnen und außerdem auch eine Prognose zu den künftige Geschicken von Staat und Gesellschaft zu wagen. Die von ihnen aus der Erfahrung entdeckte Korrelation von OBEN und UNTEN wurde so zum Ausgangspunkt astrologischen Denkens. Um an diesen wichtigen Moment in der Geschichte der Astrologie zu erinnern, sei auf der nebenstehenden Seite das Fragment einer babylonischen KeilschriftEphemeride abgebildet.

Das hier vorgelegte Buch besteht aus vier Teilen. Als erstes werden die gegenwärtigen Parteien vorgestellt. Sie sind die eigentlichen Akteure in der politischen Landschaft, halten die reale Macht und bestimmen den Gang der Politik und der Gesetzgebung. Doch sie agieren selbstverständlich im Rahmen des Grundgesetzes und der gesamten Tradition jener Institutionen, die nach 1949 geschaffen wurden: Bundesrat, Bundestag, Kanzleramt, Regierung, Bundesbehörden. Diese werden im zweiten Teil des Buches besprochen, wobei aus Platzgründen nicht auf die Situation in den einzelnen Bundesländern eingegangen werden kann. Im dritten und vierten Teil folgen sodann die Techniken für die Prognose. Allgemein im Gebrauch ist hier die Deutung von Transiten auf Ämter und Parteien. In diesem Buch soll gezeigt werden, dass auch ganz vergessene Techniken wie etwa der Widder-Ingress des Wahljahres oder das Tageshoroskop vom Wahltag sehr interessante Aussagen liefern. Im letzten Teil des Buches wird dann die Perspektive etwas geweitet, denn vom Sieg in der Wahl bis zur Bildung einer Regierung ist es oft ein steiniger Weg. Deshalb wird abschließend die Geschichte der Koalitionswechsel in der Bundesrepublik analysiert, und die Frage aufgeworfen, ob die Astrologie auch Aussagen zur Partnerschaft zwischen zwei Parteien machen kann.

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